Glossar - A

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A

Begriff Erklärung Lektion
A Capella Stil A Capella (Abkürzung a.c.) lehnt sich an alla cappella an und bedeutet ursprünglich „Musik nach Art der Kapelle“. Entstand in der Renaissance als eigene Aufführungsform, bei der Instrumente die Vokalstimmen mitmusizierten. Im 19. Jahrhundert als Bezeichnung für Chormusik ohne Begleitinstrumente. Kurs 2 (Silber):
» Die Wiedergeburt der Antike
Aerophone Aerophone (v. gr. ἀήρ „Luft“ und φωνή „Klang“) heißt übersetzt Luftklinger und steht für die Instrumentengruppen, die durch Blasen (=Luft) die Tonerzeugung vollziehen. Kurs 1 (Bronze):
» Holzblasinstrumente
Affekt Man spricht seit der Barockmusik von Affekt (von lat. afficere: antun; in einen Zustand versetzen; mit etwas erfüllen, versehen), wenn in der Musik bewusst menschliche Gefühle zum Ausdruck kommen. Kurs 2 (Silber):
» Das Generalbasszeitalter
Agogik Agogik (griechisch ἄγειν ágein ‚führen‘) ist der bewusste Einsatz von Tempo, Artikulation und Dynamik, um ein ausdrucksvolles Spielen zu erwirken. Kurs 2 (Silber):
» Vortragsbezeichnungen
Akkord Ein Akkord bezeichnet den Zusammenklang von mehreren verschiedenen Tönen. Siehe auch „Dreiklang“. -
Akkordlage Die Lage eines Akkordes wird durch den verwendeten Dreiklangston im Sopran definiert. Kurs 2 (Silber):
» Grundlegendes
Akustik Akustik (griechisch ἀκούειν hören) ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit dem Schall, seiner Entstehung und Ausbreitung, seiner Wahrnehmung und Wirkung auseinander setzt. Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 1
Aleatorik Aleatorik (von lat. aleatorius „zum Spieler gehörig“, alea „Würfel, Risiko, Zufall“) ist die Bezeichnung dafür, wenn Musik mit Hilfe von Zufallsoperationen interpretiert wird. Aleatorische Musik bekommt gegen Ende der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts eine große Bedeutung. Kurs 2 (Silber):
» Das 20. Jahrhundert bis 1945
Alla breve Alla breve (italienisch: „nach (= gemäß) der brevis“) ist die Bezeichnung für die Taktartangabe 2/2. Kurs 1 (Bronze):
» Taktarten
Alta capella Alta capella nannte man die Kombination von Zinken oder Pommern mit Posaunen am Ende des 16. Jahrhunderts in Italien. Standartbesetzung . Die sehr beliebte Standardensemblebesetzung ging als venezianische Bläsermusik in die Musikgeschichte ein. Kurs 2 (Silber):
» Die Wiedergeburt der Antike
Amplitude Amplitude ist in der Akustik die Bezeichnung für die maximale Schwingungsauslenkung (Bauch) einer stehenden Sinuswelle vom Durchgang aus gemessen. Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 1
Artikulation Artikulation (latein. articulare „gliedern“, „deutlich sprechen“) ist die Art, wie Töne nacheinander gesungen oder instrumental gespielt werden. Kurs 1 (Bronze):
» Artikulation
Asymmetrische Taktführung Der Begriff steht für die Abfolgen von verschieden langen Perioden mit unterschiedlicher Taktanzahl. Kurs 2 (Silber):
» Das 20. Jahrhundert bis 1945
Atonalität Atonalität ist die allgemeine Bezeichnung für eine Musik ohne tonales Zentrum im Gegensatz zur (Dur-Moll-) Tonalität oder Modalität. Kurs 2 (Silber):
» Das 20. Jahrhundert bis 1945
Auftakt Ein Auftakt ist ein unvollständiger Anfangstakt, der sich mit dem Schlusstakt zu einem vollständigen Takt ergänzt. Kurs 1 (Bronze):
» Takteinteilungen
Ausklingvorgang Ausklingvorgang ist jener Zeitabschnitt am Ende eines Schallereignisses bis zum endgültigen Verklingen des Tones, in dem die Teiltöne ihre Energie verlieren. Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 2