Glossar - S

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S

Begriff Erklärung Lektion
Satz Satz ist ein Begriff der Formenlehre. Er besteht meist aus 4, 6 oder 8 Takten und endet mit der harmonischen Folge einer Kadenz. Daher ist der Satz eine in sich geschlossene musikalische Einheit Kurs 2 (Silber):
» Phrase, Satz, Thema und Periode
Schalldruck Als Schalldruck werden die Druckschwankungen bezeichnet, die bei der Ausbreitung von Schall entstehen. Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 2
Schallstürze Die Schallstürze bezeichnet das sich stark verbreiternde Ende eines Blechblasinstrumentes. Sie wird auch als Schalltrichter bezeichnet. Kurs 1 (Bronze):
» Blechblasinstrumente
Schalltrichter Siehe „Schallstürze“. -
Scharrteppich Scharrteppich heißen die an der Unterseite der kleinen Trommel zuschaltbaren Metallfedern, die einen Trommelwirbel ermöglichen. Kurs 1 (Bronze):
» Unstimmbare Schlaginstrumente
Schlag Ein Schlag entspricht der Dauer einer Zählzeit (Taktteil). Wie viele Schläge es gibt hängt von der Taktart ab. Kurs 1 (Bronze):
» Notenwerte
Schlagfigur Eine Schlagfigur benennt die Bewegungsfolge der Arme eines Dirigenten, mit deren Hilfe er die Taktart und ihre Betonung anzeigt. Kurs 1 (Bronze):
» Dirigierbilder
Schleifer Der Schleifer ist eine Verzierungsart und bezeichnet einen kurzen Vorschlag mit mindestens drei Noten. Kurs 2 (Silber):
» Verzierungen
Schmerzschwelle Die Schmerzschwelle liegt bei einer Lautstärke von ca. 130 Dezibel und verursacht bleibende Schäden im Ohr! Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 2
Schwebung Als Schwebung wird die als unangenehm empfundene Stimmungsreibung durch das Überlagern zweier fast gleicher Frequenzen bezeichnet. Man hört einen Ton, der „pulsierend“ seine Lautstärke verändert. Die Schwebung wird umso langsamer, je mehr sich die beiden Frequenzen nähern. Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 1
Schwingungsperiode Eine Schwingungsperiode ist das Schwingungsbild entsprechend der Dauer von einem Punkt der Sinuswelle bis zur Wiederkehr des Schwingungsdurchganges. Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 1
Seitenbewegung Seitenbewegung ist eine Beschreibung für die horizontale Beziehung von Stimmen zueinander. Zwei Stimmen bewegen sich dabei aufeinander zu oder voneinander fort. Kurs 2 (Silber):
» Grundlegendes
Sekunde Sekunde (auch kurz Sekund; von lateinisch secunda, die Zweite) ist eine Intervallbezeichnung für zwei benachbarter Töne einer diatonischen Tonleiter. -
Septett Ein Septett (von lateinisch septem, sieben) ist ein Ensemble bestehend aus sieben Instrumentalisten oder Sängern. Kurs 2 (Silber):
» Ensemblearten
Septime Septime (auch „Septe“, „Sept“ oder „Septim“, von lateinisch septimus, „der siebte“) ist eine Intervallbezeichnung für sieben Töne Abstand in einer diatonischen Tonleiter. Kurs 1 (Bronze):
» Intervalle
Sequenz Sequenz (lat. sequentia, „Folge“) ist ein Begriff der Formenlehre wenn das Motiv in derselben Stimme auf einer anderen Tonhöhe wiederholt wird, wodurch es auch zur Veränderung der Intervalle kommt. Kurs 2 (Silber):
» Motivische Entwicklungen
Serialismus Serialismus bezeichnet die Kompositionstechnik ab 1950 als Weiterentwicklung der Zwölftontechnik, deren Regeln nun auch auf die Parameter Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke und Klangfarbe als strenge Reihe vorgegeben wurden. Kurs 2 (Silber):
» Das 20. Jahrhundert bis 1945
Sexte Sexte (auch kurz „Sext“, von lateinisch sextus, „der Sechste“) ist eine Intervallbezeichnung für sechs Töne Abstand in einer diatonischen Tonleiter. Kurs 1 (Bronze):
» Intervalle
Sextett Ein Sextett (von lateinisch sextus, „sechster“) ist ein Ensemble bestehend aus sechs Instrumentalisten oder Sängern. Kurs 2 (Silber):
» Ensemblearten
Sinusschwingung Die Sinusschwingung ist das Schwingungsbild einer gleichmäßigen periodischen Schwingung. Sie kann mit Hilfe eines Oszillographen sichtbar gemacht werden. Siehe auch „Oszillograph“. Kurs 2 (Silber):
» Grundlagen 1
Spiegelung Spiegelung ist ein Begriff der Formenlehre. Bei der Spiegelung wird das Motiv um eine horizontale (meist 3. Notenlinie) oder vertikale Achse gespiegelt. Kurs 2 (Silber):
» Motivische Entwicklungen
Stammtonreihe Die Stammtonreihe bilden die Stammtöne c-d-e-f-g-a-h-c (= alle weißen Tasten am Klavier). Kurs 1 (Bronze):
» Stammtonreihe
Stimmbruch Als Stimmbruch wird die Absenkung der Stimme während der Pubertät durch die Vergrößerung des Kehlkopfes bezeichnet. Kurs 1 (Bronze):
» Stimmlagen
Stimmlage Eine Stimmlage bezeichnet den hauptsächlichen Tonumfang einer Stimme (übliche Einteilung in Sopran, Alt, Tenor, Bass). Kurs 1 (Bronze):
» Stimmlagen
Streichinstrument Ein Streichinstrument ist ein Saiteninstrument, deren Saiten durch Streichen eines Bogens zum Klingen gebracht werden. Kurs 1 (Bronze):
» Streichinstrumente
Subkontra-Oktave Subkontra-Oktave ist der Name des Oktavraumes unterhalb der Kontra-Oktave. Die Notennamen werden mit Großbuchstaben und zwei Querstrichen unterhalb des Großbuchstabens oder mit Buchstaben und einer tiefgestellten 2 notiert. Kurs 2 (Silber):
» Oktavräume
Subsubkontra-Oktave Subsubkontra-Oktave ist der Name des Oktavraumes unterhalb der Subkontra-Oktave. Die Notennamen werden mit Großbuchstaben und einem Querstrich unterhalb des Großbuchstabens oder mit Buchstaben und einer tiefgestellten 3 notiert. Kurs 2 (Silber):
» Oktavräume
Synkope Synkope (von griech.: syn zusammen; koptein schlagen; spätlateinisch „syncope“) bedeutet eine Verschiebung des Schwerpunktes von einem betonten auf einen bisher unbetonten Taktteil. Kurs 1 (Bronze):
» Metrische Besonderheiten